105 - Diese zwei Tools verändern, wie du Gespräche führst. Das sind unsere Favoriten. Im Gespräch mit Hanneke Kersting.
Shownotes
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Schreibe mir gerne deine Fragen rund um Kommunikation und Gesprächsführung bei Instagram. Ich beantworte sie gerne in einer der nächsten Folgen.
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Ich wünsche dir gute Gespräche, deine Sabine
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Kommunikations-Podcast.
00:00:04: Gespräche mit Erfolg von und mit Psychologin und Trainerin Sabine Tönnies.
00:00:10: Dein Podcast für klare, wirkungsvolle Kommunikation und erfolgreiche Gesprächsführung.
00:00:19: Ein herzliches Willkommen zur heutigen Podcastfolge!
00:00:23: Es ist die Folge Hundertfünf und ich habe wieder einen Special Guest.
00:00:29: Die Frau, die du vielleicht schon kennst weil du diesen Podcast schon länger folgst und zuhörst.
00:00:35: Ich begrüße heute Hannike Casting.
00:00:38: Wir beide haben uns kennengelernt festgestellt dass wir eine gemeinsame Mission verfolgen, nämlich den Menschen zu zeigen dass Kommunikation Spaß machen kann leicht gehen kann und vor allen Dingen das Leben zum positiven verändert.
00:00:55: Die Folge heute ist ein bisschen eine Spezialfolge weil wir mit dir teilen möchten was wir.
00:01:03: man lernt ja viele im Laufe der Zeit.
00:01:05: es gibt ganz viele tolle Dinge in der Kommunikations die man nutzen kann die man weitergeben kann Und wir als Kommunikationstrainerinnen haben heute etwas für dich ausgesucht, was wir selber sehr schätzen.
00:01:19: Und Hannenke bringt etwas mit und ich bringe etwas mit – genau das teilen wir heute mit dir!
00:01:25: Also hör genau zu weil es sind Dinge die sich auch im Alltag in deinen Gesprächen als nützlich erwiesen haben.
00:01:34: Geht fast für uns aus unserer Sicht, aus unserer Erfahrung und davon kannst du sehr profitieren.
00:01:40: Ich begrüße dich, Herr Nicke.
00:01:41: Schön, dass du wieder da bist!
00:01:43: Es ist Juli-Zweitausendsechsundzwanzig.
00:01:46: bei mir sind die Temperaturen very hot und wir sind mitten in dieser schönen Hitzewelle.
00:01:54: also machen wir es doch heute mal a little bit hot.
00:01:58: Lassen wir das machen!
00:02:01: Obwohl bei mir wäre jetzt dann wieder kalt.
00:02:03: aber das das wirst du später rausfinden was ich damit gemeint
00:02:07: habe.
00:02:10: Ich habe eine Ahnung.
00:02:12: Okay, bei mir ist heiß und bei dir ist kalt.
00:02:14: Das finde ich
00:02:14: gut!
00:02:16: Also du hast natürlich genauso wie ich viele Jahrzehnte Erfahrung.
00:02:21: Du hast viel gesehen.
00:02:22: was hilft wirklich in Gesprächen?
00:02:25: Was ist auch sehr simpel und einfach?
00:02:27: Was macht sogenannte Aha-Momente für die Menschen?
00:02:31: Und dazu hast du heute etwas mitgebracht.
00:02:33: Was ist denn so kalt bitte?
00:02:36: Je wasso kaltes ist der Eisberg.
00:02:38: Der Eisberg ist ganz kalt.
00:02:41: Und pass auf, bevor ihr jetzt denkt oh mein Gott fangen wir wieder an mit der Eisberg!
00:02:47: Bleibt
00:02:48: mal dran weil die ist wirklich richtig cool.
00:02:52: und ich habe eben muss ich ehrlich sagen in letzter Zeit auch wieder... Ich weiß gar nicht ob das ein deutsches Wort ist was ich jetzt sage.
00:02:58: Herr entdeckt?
00:02:59: Ist es Deutsch?
00:03:01: Das man einfach... Herr
00:03:01: entdekten, das hat sich sehr gut... Das ist wahrscheinlich negländisch, ne?
00:03:09: Ja.
00:03:09: Erneut ist ja auch sehr gestochen, nicht?
00:03:12: Also du hast das wieder entdeckt!
00:03:13: Super!
00:03:14: Wiederentdeckt – das ist es.
00:03:17: So wir lernen alle etwas heute.
00:03:21: Okay erzähl mal was ist denn... also klar manchmal hat man dieses Bild vom Eisberg schon.
00:03:28: Da ist der Eisberg da ist das Wasser Es gibt etwas, was aus dem Wasser raus ragt.
00:03:32: Es gibt was, was unter Wasser
00:03:34: ist.".
00:03:34: Das hat vielleicht jeder schon mal gesehen?
00:03:36: Aber was genau begeistert dich denn daran so sehr?
00:03:39: Weil es so wahr ist und es so hilfreich ist in unzutägliche Kommunikationen!
00:03:48: Und das kann ich auch erklären weil wie du es schon gesagt hast wahrscheinlich jede die Mal über Kommunikationsgeschrieben oder gelesen hast oder etwas in einem Workshop gehabt hast googelt hast egal, wer diesen Eisberg sehen und das ist dann so.
00:04:04: ja die Literatur ist da ein bisschen nicht so einheitlich.
00:04:07: Meistens sieht es zu Achtzig Prozent des Unterwasseres, zwanzig Prozent Oberwasser.
00:04:11: ich habe auch mal neunzehnt, neunzig um zehn gesehen unter dem Strich Das meiste was wir voneinander sehen das ist oben in der Eisberg dass ist Oberwasser und das sehen wir nicht.
00:04:26: Und dann denkst du wahrscheinlich Ich muss das jetzt mal annehmen,
00:04:36: aber
00:04:36: es kann sein dass du jetzt denkst ja kenne ich.
00:04:39: Ja
00:04:40: habe
00:04:40: ich mal gehört!
00:04:42: Aber ich lade dich echt ein nochmal zu denken
00:04:45: was
00:04:46: bedeutet das denn genau?
00:04:48: Und was bedeutet das richtig für meine Kommunikation?
00:04:53: Und deswegen meine ich auch, ich habe das wiederentdeckt.
00:04:57: Weil ich habe es auch am
00:04:58: Anfang,
00:04:58: wenn ich trainiert habe, ja Flip-Chart,
00:05:00: ja Schau
00:05:01: mal Augsburg!
00:05:02: Wir können nicht alles sehen und das war's dann.
00:05:06: Ich mache jetzt viel vertiefender.
00:05:08: und was war dem Punkt dass sich das auch viel mehr vertieft haben?
00:05:14: Das ist auch, wenn ich in Gespräch war mit einem Freundin die auf einen Moment sagt ja aber Hannecke wir sind doch alle ein Eisberg.
00:05:22: Und es war bei mich so ein Club!
00:05:26: Muss dich mal vorstellen vielleicht bist du jetzt zu Hause und da sind auch andere Familiemitgliede Zuhause.
00:05:33: Du bist ein Eis berg Die anderen sind auch in Eisberg oder deinen Kollegen auf der Arbeit.
00:05:38: Du bist diesem Eisberg, die anderen sind auch in Eisberg.
00:05:41: Sprich du siehst nur das Verhalten!
00:05:44: Du siehst NUR was jemand sagt.
00:05:47: Du sieht vielleicht NUR, was jemand ein Kleidung trägt.
00:05:50: Es ist alles Oberwasser.
00:05:52: aber was entscheidet wie wir uns verhalten?
00:05:55: Was wir sagen und was wir tun... Das ist alles unten im Eisberg und das sehen wir nicht.
00:06:03: Und da lade ich dich echtig ein, um darüber nachzudenken von diese Kollege die mich nervt.
00:06:10: Da ist wahrscheinlich etwas drunter warum dieses Verhalten so ist und wir interpretieren ganz schnell von unserer eigene Eisberg was bei mir drin ist was ich normal finde und was ich gelernt habe dass das blöd ist zum
00:06:25: Beispiel
00:06:26: aber das muss vielleicht gar nicht sein Und immer wieder in meine Trainings bei Beispiele und wann wir vertiefen, wenn wir über Zuhören sprechen zum Beispiel.
00:06:36: Zuhören ist auch mal reinschauen von was ist denn in dieser Eisberg?
00:06:40: Mal nachfragen!
00:06:41: Was liegt darunter?
00:06:42: einander verstehen hat alles in diesem Eisberg zu tun.
00:06:45: Jetzt höre ich auf weil ich kann bis heute am drei Uhr nachts noch darüber erzählen Weil es so wichtig finde.
00:06:51: aber es soll auch nochmal snackable sein Aber das ist halt die Einladung.
00:06:57: Check mal, ich bin ein Eisberg.
00:06:59: Den Ander ist ein Eisberg?
00:07:00: Was sehe ich
00:07:01: nicht?".
00:07:03: Ja die Frage ist entscheidend!
00:07:04: Was sehe Ich
00:07:04: nicht?!
00:07:06: Weil ich glaube das was ich während ich dir jetzt zugehört habe... Ich hab mir gerade vorgestellt ich bin eine Eisberg und du bist ein Eiswerk Und ich meine wir beide haben nun noch das gleiche Thema.
00:07:19: Aber die frage was sehe ich nichts ist ja viel entscheidender weil wenn ich denke weiß ich nicht von Hanneke oder was sehe ich auch nicht, dann bin ich viel offener und viel interessierter an dir.
00:07:33: Von daher das war genau die wichtigste Frage, die Hannecke dir jetzt heute gegeben hat.
00:07:38: Was siehst du nicht?
00:07:39: Und jetzt komme ich aus zwanzig Jahren Ehe und sag, was siehst Du
00:07:42: nicht?!
00:07:43: Dein Kind ist fünfzehn!
00:07:44: Du bist die Mutter, du bist der Vater!
00:07:45: Was siehst DU
00:07:46: NICHT?!
00:07:48: Also das war jetzt der Bingo Moment für mich, für euch hoffentlich auch.
00:07:52: Für dich hoffentlich ja auch.
00:07:54: Das heißt es ist sehr wichtig weil wir ganz oft von dem aus gehen.
00:07:59: Darüber haben wir beide ja auch schon gesprochen.
00:08:01: Wie ticke ich, was glaube ich?
00:08:03: Was meine ich zu wissen?
00:08:05: Auf der anderen sieht das bestimmt genau so.
00:08:08: Das war doch auch eine Kommunikationsmauer!
00:08:10: Ich habe sie leider schon wieder vergessen, sag Sie mal.
00:08:12: Absolut,
00:08:12: aber das ist alles.
00:08:13: deswegen liebe ich diesem Eisberg so, weil es mit allem
00:08:16: in Verbindung
00:08:16: steht – auch mit dieser Eisberg.
00:08:18: Warum
00:08:19: sagen
00:08:19: wir nicht genau, was wir
00:08:20: denken?!
00:08:21: Weil das ist für mein Eisberg total logisch Aber die andere hat gerne andere Eisberge, mit anderen Erfahrungen.
00:08:27: Mit anderen Sichtweisen und mit anderen Erlebnissen.
00:08:30: Und sie denkt...hä?
00:08:32: Das genau ist es.
00:08:34: was sehe ich nicht!
00:08:35: Und das ist erstmal ein Bewusstsein.
00:08:39: Und wenn wir in Gesprächen sind, dass wie erst mal ...ich habe es schon öfter gesagt und ich weiß du liebt es, du liebst es Sabine.
00:08:47: Erstmal auf der Bremse Erst auch hier wieder auf der Bremse.
00:08:50: Was sehe ich nicht, was höre ich nicht?
00:08:52: Wo kann das herkommen bevor wir gleich bewerten?
00:08:56: oder denken dass wir es wissen oder denken, dass wir gleich die Lösung haben?
00:09:00: Nein!
00:09:00: Das steckt noch viel mehr drin und da
00:09:03: sollen wir offene
00:09:04: Neugierig sein.
00:09:06: Und dann haben wir Kommen wieder auf Beziehungen, Verständnis usw.
00:09:09: Aber das ist das Erste!
00:09:10: Was sehe ich nicht?
00:09:11: Auf der Bremse zu hören Fragen stellen was es in diesem Eisberg?
00:09:15: und deswegen liebe ich die Gedanke so wie sind alle ein Eisberg?
00:09:19: weil dann weiß
00:09:19: du
00:09:20: da steht so eine gegenüber mich ah ja ich seh eigentlich nur zwanzig Prozent.
00:09:24: Ah ja ok bevor ich dann damit arbeite vielleicht soll ich mal etwas mehr wissen Dann wird's einfacher.
00:09:31: Punkt Das ist es
00:09:33: Super Das ist mega.
00:09:35: Das war sozusagen dein persönlicher Liebling?
00:09:39: Ja, absolut!
00:09:40: Ich mein es geht ein bisschen in die ähnliche Richtung.
00:09:42: ich habe mich früher immer gefragt wie kann es sein dass Menschen sich nicht verstehen und ich bin sicher das kennst du sagst was und dann gegenüber reagiert auf eine Weise dass du so denkst hey was bitte ist jetzt passiert?
00:09:56: Ja, das heißt du hast ganz normal gesprochen.
00:09:58: Du bist weder laut gewesen noch emotional.
00:10:02: Du warst ganz in deiner Welt normal und der andere reagiert und du denkst so I cannot follow.
00:10:09: ja es passt überhaupt nicht zu dem was ich jetzt dachte was daraus kommen soll.
00:10:14: Und für mich hat auf der Strecke ein Das ist wahrscheinlich ein Erklärungsmodell Ein Persönlichkeitsmodell sehr geholfen.
00:10:20: das habe Ich mal bekommen von einer ganz tollen Beraterin als ich noch selber sehr jung war weil ich hier genau das damals erzählt habe.
00:10:27: Ich hab gesagt, du, ich verstehe die Menschen nicht!
00:10:30: Ich steh so oft sprachlos davor, weil ich überhaupt nicht die Reaktionen nachvollziehen kann.
00:10:37: und dann hat sie mich in dieses Persönlichkeitsmodell ganz easy eingeführt.
00:10:41: und das ist die Transaktionsanalyse.
00:10:44: Es gibt einen Eltern-Ich und das Eltern-Ich hat eben zwei Ausprägungen.
00:10:49: Eltern sind in der Regel fürsorglich aber sie sind durchaus auch kritisch.
00:10:56: Und das Erwachsenen ich, und das ist das was ich dann danach gelernt habe trainiert hab mich selber mehr in der erwachsenden Ich-Version aufzuhalten.
00:11:06: Ist sehr sachlich.
00:11:08: ja durch diese Sachlichkeit ist man ein bisschen geschützt davor sowohl ins Elternich als auch.
00:11:13: und dass es die dritte Version ins Kind ich zu rutschen.
00:11:16: Ja und das kind ich das hat drei Ausprägungen.
00:11:19: das eine ist das natürliche Kind also wenn Menschen ganz spontan sind, ehrlich aufrichtig.
00:11:26: Das ist der natürliche Anteil das ist eigentlich ich sage jetzt mal dass was uns ausmacht wenn das Leben Spaß macht leichtes Freude macht und so weiter.
00:11:35: aber es gibt eben auch das angepasste Kindich und das rebellische Kind.
00:11:39: Ich habe ja früher Teamentwicklung gemacht und es war immer wieder sehr spannend zu beobachten dass zum Beispiel Führungskräfte ganz oft ins Eltern nicht rutschen Also für sorglich oder kritisch werden.
00:11:53: Und das dann Mitarbeiter plötzlich in dieses Kind ichrutschen und sich entweder anpassen, oder rebellieren?
00:12:00: Ich dank dieser Frau sehr, dass sie mir das damals als ich noch Anfang zwanzig war gezeigt hat.
00:12:04: Weil danach wusste ich plötzlich ... weil es gibt viele Kommunikationstools die im nachhinein Situation analysieren und so weiter mit denen ich nie was anfangen konnte.
00:12:14: Und das hier war plötzlich so ah okay jetzt habe ich etwas gesagt.
00:12:18: Das hat anscheinend beim anderen das rebellische Kind ausgelöst.
00:12:22: Aha!
00:12:23: Wieder der Eisbett, also heute fügt sich hoffentlich für euch ein bisschen was zusammen.
00:12:27: Ich sehe nur zehn Prozent, aha aber darunter ein Teil dieser neunzig oder achtzig Prozent ist diese rebellische Antwort die ich jetzt kriege.
00:12:37: Und mir hat das geholfen, also vielleicht hilft es euch auch.
00:12:39: Geht mal los die nächsten Tage und beobachtet mal die Menschen!
00:12:42: Weil erstmal ist es natürlich total lustig, dass ein bisschen anders zu betrachten ja?
00:12:47: Und für mich war die Lösung, dass ich selber mehr in dieses Erwachsenen gehe – weil ich bin erwachsen, ich bin keine fünf mehr.
00:12:55: Ich muss jetzt nicht gegen meinen Vorgesetzten rebellieren, weil das bezieht sich eigentlich noch auf etwas was ich vielleicht mit meinem Vater hätte diskutieren müssen.
00:13:05: Also Gesprächsführung heißt für mich auch, ein bisschen mehr im Erwachsenen nicht zu bleiben.
00:13:11: Die Sache als solches zu verstehen das Eismerkmodell Eisberg heißt es.
00:13:17: Im Fokus zu haben und zu wissen ah ich sehe gerade nur zehn Prozent alles klar habe ich jetzt nicht verstanden deine Reaktion?
00:13:23: Und dann das zu tun was Hannike gesagt hat Fragen zu stellen erst mal zu hören Was genau meinst du damit?
00:13:30: so und so könnt ihr vielleicht heute ein Gesamtbild mitnehmen und das auch mal tatsächlich zusammenführen.
00:13:36: Und für mich war es ein großer Schlüssel, ich hätte fast gesagt um mit den Menschen klarzukommen weil ich ganz oft immer nicht mit dem gerechnet habe was Menschen tun und es ist übrigens bis heute so.
00:13:48: aber durch dieses Modell oder durch dieses Persönlichkeitsmodell nenne ich das jetzt mal so kann ich viel entspannter mit den menschen umgehen.
00:13:57: Ich kann erkennen, ah ja okay das ist jetzt das Elternich was anspringt.
00:14:00: Warum auch immer?
00:14:01: Übrigens warum auch immer!
00:14:02: Scheiß egal hört auf die Warum-Fragen zu stellen sondern aha wie kann ich jetzt damit umgehen?
00:14:08: isst die Lösung?
00:14:09: also da reagiert jemand im Elternicht ich gehe ins Erwachsene und kläre das
00:14:15: Und das bringt auch die Leichtigkeit.
00:14:17: Ich liebe immer diese Beispielen, wir haben gerade im Vorgespräch noch darüber gesprochen Wir sind kein Methoden-Freaks oder so.
00:14:24: oder dass für alles immer wieder ein Modell sein soll.
00:14:28: ich sehe es immer mehr wie Metapher Die uns halt
00:14:31: helfen
00:14:33: einfach Sachen zu verstehen.
00:14:35: und ja okay das ist eine Reaktion die ich nicht erwartet habe.
00:14:39: jetzt kann ich das nachvollziehen.
00:14:43: Und wie können wir denn jetzt weiter?
00:14:45: Und nicht denken, das ist blöd oder ich hätte das
00:14:48: anders gemacht.
00:14:49: Oder warum ist es jetzt so... Gott!
00:14:51: Wie sind alle
00:14:52: unterschiedlich?!
00:14:53: Wir haben alle unsere eigene Eisbergen mit unseren Erfahrungen.
00:14:56: und wie gehen wir da jetzt
00:14:57: weiter!?
00:14:58: Und diese Leichtigkeit die könne ich Gönne, ich menschen halt so.
00:15:05: Man macht das Leben nicht so schwierig!
00:15:07: Es muss tatsächlich gar nicht so schwer sein.
00:15:10: wir können echt mit Leichtigkeit leben.
00:15:12: und diese Metaphe sag' ich mal die können so helfen halt ja diese Leichtigkei zu bringen von ihr.
00:15:20: Ich bin nicht blöd, die Ander auch nicht.
00:15:22: Und hier wir kriegen das zusammen hin Punkt
00:15:25: Ja dass war der punkt für heute.
00:15:29: Hanneke hat eine Pause gesetzt, ihr Lieben.
00:15:33: I love it!
00:15:34: Auf die Wunderbarkeit
00:15:35: so ... Wie ein Lerner ist es?
00:15:36: Also
00:15:37: ich glaube dass wenn du das heute so vielleicht auch aus unserem Blickwinkel ein bisschen mitnehmen kannst dann hast du heute zwei hoffentlich bingo Momente gehabt und hast zwei Metaphern kennengelernt bleib' ich bei Hannekes Begriff Die dir in deinem Leben sowohl privat als auch beruflich helfen können Und wir wünschen wie immer gute Gespräche.
00:16:03: Noo, Spaß!
00:16:07: Ja, Spaß und Leichtigkeit und Lockerheit.
00:16:10: Und Gott darf auch mal... Es darf auch einmal brennen, ne?
00:16:15: Auch völlig in Ordnung aber wir müssen es alles nicht gleich so schwierig machen.
00:16:19: Brennen ist auch mal okay.
00:16:21: It's hot and cold today.
00:16:23: Genau hier genau jetzt
00:16:25: ist der richtige Punkt.
00:16:26: Yes
00:16:28: Also, heiß und kalt heute.
00:16:30: Niederländisch und deutsch- ähm... niederländerin ausgewandert nach Deutschland.
00:16:35: Deutsche Ausgewanderer in Schweiz!
00:16:37: Wir sind eine super coole Kombi.
00:16:39: Übrigens haben wir erst vor kurzer Weile festgestellt dass wir genau gleich groß sind.
00:16:43: Weil da so uns live zu treffen in München das müssen wir noch nachholen.
00:16:47: also
00:16:48: nähen euch das beste raus.
00:16:49: wie immer toll dass ihr uns zuhört.
00:16:52: wir werden weitermachen und mal gucken was es noch so cooles gibt was uns noch so einfällt.
00:16:57: Und ja, pass auf dich auf.
00:17:00: Lass es dir gut gehen und kombiniere hot and cold!
00:17:05: Das war dein Kommunikations-Podcast.
00:17:07: Gespräche mit Erfolg mit Sabine Tönnies Dein Podcast für klare und erfolgreiche Gesprächsführung.
00:17:14: Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen in die Praxis und positive Gespräche.
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