104 - So kannst du resilienter werden und schwierige Gespräche meistern. Im Gespräch mit Bianca Willhauck.
Shownotes
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Ich wünsche dir gute Gespräche, deine Sabine
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Kommunikations-Podcast.
00:00:04: Gespräche mit Erfolg
00:00:06: von und
00:00:07: mit Psychologin und Trainerin Sabine Tönnies.
00:00:10: Dein Podcast für klare, wirkungsvolle Kommunikation und erfolgreiche Gesprächsführung!
00:00:18: Ein herzliches Willkommen zu meinem Summer Special was ich ja schon angefangen habe glaube ich vor zwei Wochen.
00:00:27: Das große Geschenk diesen Sommer ist, dass ich ganz tolle Frauen mitbringe die ich selber kennenlernen durfte.
00:00:34: Die ganz bestimmte Themen in die Welt bringen und Menschen unterstützen.
00:00:41: Ich sage mal erfolgreicher leichter entspannter glücklicher durchs Leben zu gehen.
00:00:47: Und ich habe heute dabei an meiner Seite Bianca Wilhawk.
00:00:51: Sie repräsentiert so die gute junge Generation.
00:00:55: Ich bin ja nun schon ein bisschen älter, das habt ihr ja schon gehört und sie selber ist deshalb so eine spannende Person weil sie selbst in Unternehmen, in Führungspositionen gearbeitet hat.
00:01:09: Sie sagt selbst von sich dass sie den Leistungsdruck kennt?
00:01:12: Sie kennt auch ich habe lange Teamentwicklung gemacht, schwierige Team-Dynamiken gibt Und dem Moment indem man zum Beispiel den Überblick verliert.
00:01:23: Und das ist was Bianca so spannend macht, weil sie kommt ganz praktisch sehr klar.
00:01:28: Das werdet ihr merken.
00:01:29: ich schätze ja diese klaren Frauen.
00:01:31: es habt ihr vielleicht schon gemerkt aus ihrer eigenen Erfahrung heraus Und das Thema, dass sie heute mitbringt, habt ihr von mir schon an der einen oder anderen Stelle gehört.
00:01:41: Auch über Gäste.
00:01:43: Ich selber habe früher immer Stressbewältigung so hab ich es genannt also Stresskompetenz nennt Bianca ist.
00:01:50: Das ist natürlich das was es ausdrückt.
00:01:51: wir müssen in Stresssituationen kompetent sein und sie selber arbeitet mit Resilienz!
00:01:59: Ich freue mich sehr, dass du da bist Bianca Und sollte es jetzt so sein, dass ich vielleicht irgendwas ganz Wichtiges vergessen habe zu sagen.
00:02:06: Lade ich dich ein, holte das bitte nach!
00:02:09: Wie schön, dass du da bist und deine Expertise und deine Zeit mit uns teilst.
00:02:14: Herzlich willkommen!
00:02:16: Ja vielen lieben Dank Sabine für die Einladung.
00:02:18: Danke, dass sich hier sein darf.
00:02:20: Du hast eine Supervorstellung meiner Person an den Tag gelegt.
00:02:25: Da hab' ich nichts mehr hinzuzufügen.
00:02:27: Das heißt nur drei Minuten.
00:02:29: Ich bemühe mich auch immer sehr... weil ich mich so freue, zum Beispiel dass du heute da bist.
00:02:38: Wenn du jetzt aus dieser Situation heraus, aus der du hier kommst, das habe ich gerade schon gesagt Stresskompetenz manchmal kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen ja auch sehr stressig sein oder aber auch der Leistungsdruck ist groß.
00:02:52: vielleicht magst du das einmal sagen.
00:02:53: wie bist du denn zu dem Thema Resilienz dann selbst gekommen?
00:02:58: Ja, also ich habe einfach selbst als Hörungskraft eben gesehen wie wichtig das ist.
00:03:02: Dass man seinen eigenen Zustand steuert aber dass man auch den Zustand von seinen Mitarbeitenden vielleicht positiv beeinflussen kann und ich finde es ist einfach eine wichtige Fähigkeit die man heutzutage in der Welt sich immer stärker verändert an den Tag legen muss.
00:03:16: Das heißt es ist zwar auch so ein bisschen ein Motivot Resilienz aber im Endeffekt zeigt sehr aus, dass man mit Belastungen, Krisen und Veränderungen gut umzugehen umgehen kann und eben in diesem Punkt auch handlungsfähig bleibt.
00:03:31: Das heißt, es geht nicht darum, dass man immer mehr und immer mehr abhaben kann sondern wie gehe ich damit um?
00:03:38: Wie kann ich mein Verhalten meiner Gedanken und meine körperliche Regulation zusteuern, das sich unter Druck mich gut fühle und handlungsweg bleiben kann.
00:03:47: Ich glaube, das ist heute ein super wichtiges Thema.
00:03:51: Ja, wir beide haben ja schon gesprochen so gut nachvollziehen konnte, weil du hast es auch da schon so beschrieben.
00:04:01: Du gehst ja jetzt auch in die Unternehmen wenn ich das richtig weiß und hier unterstützt Menschen genau in diesem Bereich Und ich glaube der Druck ist so groß.
00:04:09: Ich habe letzte Woche von jemandem gehört dass die Führungskräfte teilweise so unter Druck stehen Jetzt auch mit dem ganzen Thema KI noch was dazu kommt.
00:04:16: also Es ist so viel um Umbruch und Die Leistungen die gebracht werden müssen sind glaube ich oder die Anforderungen sind sehr hoch geworden Und das hattest du mir schon beschrieben.
00:04:26: Deswegen bin ich so froh, dass du heute da bist und das noch mal mit uns teilst und einfach auch sagst okay was können wir denn jetzt tun wenn ich jetzt in so einer Situation bin?
00:04:36: Genau.
00:04:37: Ja, also viele denken ja dass jemand Resilient ist oder eben nicht aber am Endeffekt ist es eine Fähigkeit die wir selber erlernen können.
00:04:44: das heißt man... Es gibt natürlich Menschen die vielleicht von Natur aus eine höhere Resilienz haben Aber man ist nicht mit der Resilience geboren und andere eben nicht sondern man kann wirklich aktiv was selbst dazu machen um seine Resilenz zu steigern.
00:04:58: Ich stelle mir das auch gerne wie so ein Baum vor.
00:05:00: Ein Baum ist ja auch auf den brasselt ja auch einen Sturm ein Und im Baum ist jetzt nicht einfach nur gerade und hat, sondern das verbiegt sich ja mit dem Sturm.
00:05:09: Da kommt im Ganzen entgegen!
00:05:11: Er kann den Sturm nicht ändern, er kann den Regen nicht ändern aber er kann eben schauen dass seine Wurzeln tief sind, dass er gut versorgt ist, dass es flexibel bleibt und sich im Wind bingt ohne eben zu brechen.
00:05:22: Und genau so ist es auch mit Menschen.
00:05:25: Das heißt Stress- und Krisen lassen sich oftmals einfach nicht vermeiden in dem Leben.
00:05:29: Aber entscheidend ist wie gehe ich damit ums in meine Wurzel gut?
00:05:33: Bin ich flexibel genug?
00:05:34: Das ist ein tolles Beispiel.
00:05:36: Und jetzt merkt ihr das schon, ne?
00:05:38: Deswegen habe ich Bianca so gerne eingeladen in meinen Podcasts weil sie hat diese sehr praktische... mag dies praktisch gerne.
00:05:45: Weil mit deinem Beispiel was du jetzt gebracht hast, dass es wäre gut wir hätten diese Wurzeln Es wäre gut Wir würden ein bisschen mit dem Wind mitgehen.
00:05:52: Es wäre Gut wir könnten flexibel mit den Herausforderungen umgehen die uns da entgegen gebracht werden.
00:05:58: Ja, jeden Tag glaube ich inzwischen.
00:06:00: Und deswegen ist es schön zu hören dass Resilienz erlernbar ist.
00:06:07: Das heißt was würdest du denn jetzt sagen wenn ich jetzt jemand bin der das Gefühl hat also Ich habe ja nicht umsonst Stress Kompetenz gefördert weil ich ja selber jemand war dessen Nervensystem ganz schnell aktiv Ganz schnell im Stress ganz schnell nervös und so.
00:06:22: das heißt man manchmal hilft Man sich ja selber auch damit.
00:06:25: Was würdest du denn jetzt jemandem sagen, der sagt ja?
00:06:27: Ich hab das schon gehört.
00:06:28: Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht was ist denn jetzt das, was ich tun müsste um resilienter zu werden?
00:06:35: Also es sind manchmal schon die kleine Dinge, die Großes verändern.
00:06:38: Man kann natürlich sagen man malt wirklich ein großes Bild auf, man guckt sich mal so an eine Ressourcen-Landkarte wo's denn meine Beziehungen, meine Werte... Man guckt wie kann man eine innere Stabilität sich wieder zurückholen und man kann auch gucken wie kann das sich anders verhalten?
00:06:56: aber manchmal sind eben auch kleine Dinge die eine große Veränderung mit sich bringen.
00:07:01: Ich bin momentan beschäftige ich mich auch stark mit dem Thema Atemarbeit, das ist ja auch so ein bisschen in aller Munde.
00:07:08: aber was ich da dran wirklich mag es dass sich der Zustand eben ganz schnell verändert kann und dass auch Leute die vielleicht erst mal so ein bischen skeptisch sind um zu denken naja also ich weiß nicht das hat sich so n bisschen esoterisch an die merken dass sich wirklich im Körper etwas verändert wenn ich mit meinem Atem arbeite weil man sich das ganze zum Beispiel an der Hand wirklich einfach eine Alltagssituation vorstellt.
00:07:30: Ich habe ein schwieriges Gespräch vor mir mit meinem Chef, meiner Chefin.
00:07:33: Ich möchte eine Gehaltserhöhung oder ich möchte vielleicht auch irgendwie ein kritisches Feedback geben.
00:07:37: Dann beschäftigen sich eben viele Menschen damit was für eine Kommunikationsstrategie kann ich an den Tag legen?
00:07:43: Was will ich rüberbringen?
00:07:46: kaum jemand anguckt, ist eben mit welchem Zustand gehe ich in diese Gespräche rein.
00:07:50: Und man muss ganz ehrlich sagen dass der Zustand meistens auch die Strategie schlägt.
00:07:54: also das heißt wenn ich total nervös reingehe, wenn ich aufgeregt bin dann vergesse vielleicht einfach wichtige Punkte und dann verhasbele ich mich, dann spreche ich immer schneller gar nicht so kompetent rüber, wie ich eigentlich bin.
00:08:07: Und mit einfachen Übungen kann man da schon in eine Alltagssituation reingehen und sich selbst unseren Nervensystem wieder runter regulieren, dass es nicht in so einer Angst- oder Fluchtreaktion drin ist sondern eben in einer bewussten Steuerung.
00:08:21: Dafür finde ich die Atemarbeit etwas ganz sinnvolles.
00:08:25: Ja, das ist genau das was ich auch immer weitergegeben habe.
00:08:30: Ich bin ja ein großer Fan.
00:08:31: nicht umsonsten mache ich einen Kommunikations-Podcast.
00:08:35: aber ich bin ein großer fan davon dass man schon weiß wie führe ich jetzt eigentlich ein schwieriges Gespräch besonders als Führungskraft oder auch als Mutter von einem pubertierenden Jugendlichen?
00:08:44: Das macht schon Sinn das zu wissen.
00:08:45: Aber wenn ich natürlich völlig gestresst nach der Arbeit in dieses Gespräch renne dann wird das Gespräch eine große Schieflage kommen und deswegen ist es wichtig In welchem Zustand befinde ich mich?
00:08:56: Weil es ist genau das, was du sagst.
00:08:58: Wenn ich in einem guten Zustand bin... Erstens kann das Gehirn dann leichter Verschaltungen machen.
00:09:04: Das Nervensystem ist besser reguliert als wenn ich sozusagen so angespannt bin, klappt das mit dem Denken auch nicht mehr.
00:09:12: Ich glaube, das kennt jeder!
00:09:15: Das ist ja schon bei einfachen Prüfungen so, dass wenn man so gestresst ist hat man alles vergessen was man gelernt hat.
00:09:20: Das kenne ich jedenfalls von früher ganz schrecklich.
00:09:23: und bis heute, wenn ich mal mal Vorträge halte und ich bin sehr nervös denke ich so jetzt habe ich voll vergessen.
00:09:27: das kommt dann jetzt als nächstes.
00:09:29: es macht alles das Nervensystem und insofern das ist toll weil das trifft sich komplett mit meiner Sicht wir müssen immer darauf achten dass wir in einem guten Zustand sind Und der Atem ist natürlich deshalb fantastisch, weil er kostet nichts.
00:09:43: Wir haben ihn immer bei uns und erreguliert tatsächlich.
00:09:46: Deswegen ... wir haben das ja kurz vorbesprochen.
00:09:50: Was hättest du denn jetzt ganz praktisch wieder?
00:09:53: Und sehr einfach damit es jeder mitnehmen kann.
00:09:56: angenommen ich habe jetzt ein Gespräch und angenommen Ich möchte mehr resilient stabiler in dieses Gespräch gehen und merke aber Ja, das beschäftige ich mich jetzt schon seit gestern und ich werde schon wieder leicht nervös.
00:10:11: Was würdest du dieser Person denn mitgeben?
00:10:15: Also es gibt natürlich eine ganze Bandbreite an Atemarbeiten aber die, die ich wirklich mag weil sie so einfach ist, ist wirklich der Ausatmung zu verlängern.
00:10:24: Das heißt ich kann zum Beispiel auch vier zählen und einatmen das ganz bewusst innerlich eben so leise vor sich hinzählen und dann mit der Ausatmung auf sechs oder aus acht zählen.
00:10:36: Und wenn, mit dem Moment wo ich meine Einatmungsverlänger, dann fahre ich mich wieder runter, das Gehirn bekommt die Rückmeidung, die Gefahr ist vorbei, ich entspanne mich und ich kann wieder mehr in eine Steuerung kommen.
00:10:47: Ich kann mit dieser Steuerung auch wieder sozusagen die Kontrolle über die Situation zurück erlagen.
00:10:55: Das heißt ich bin nicht nur getrieben von der Angst, sondern ich kann wieder klar denken.
00:10:59: Ich kann mich runterfahren und ich würde sagen man macht es mal für zehn bis fünfzehn Atemzüge wirklich so ganz bewusst dazu bis vier Zählen und einatmen kurz zu Pause und dann bis sechs oder wenn man schafft bis acht Zähle.
00:11:12: nun ausatmen wie da eine kurze Pause, zehn bis fünftzehn atemzügen und man wird schon merken dass sich was verändert hat im Körper das man nicht mehr so nervös ist, dass man langsamer widerspricht und dass man wieder mehr bei sich isst.
00:11:26: Ja das ist super.
00:11:27: Das ist etwas, was ich tatsächlich durch Yoga gelernt habe.
00:11:32: Ich musste viel.
00:11:33: Ich hab Yoga gemacht und die Trainerin damals sagte Sabine du atmest komplett verkehrt.
00:11:39: Normalerweise geht der auch irgendwie... Jetzt muss ich gerade überlegen weil jetzt unterhalte ich mich mit dir.
00:11:44: Ich glaube beim Einatmen geht er raus.
00:11:49: Und bei mir war es genauer in das Rom und damals war ich schon zwei-dreißig.
00:11:52: Also, ich habe zwanzig Jahre lang falsch geatmet im Stress und wahrscheinlich in meinem Leben.
00:11:58: Deswegen ist das eine tolle, tolle Übung weil ... Ich hab gerade während du gesprochen hast auch schon mitgemacht und vielleicht ist es dir jetzt die oder der Du zuhörst genauso gegangen.
00:12:10: Das ist fantastisch, weil was die Signale sind, die es ans Nervensystem gibt und ans Gehirn laufen auf unbewusster Ebene.
00:12:18: Richtig?
00:12:20: Genau!
00:12:21: Und das, was du schon gesagt hast, viele Menschen atmen falsch.
00:12:24: Ich neige auch dazu immer zu sehr in den Brustkorb zu atmen.
00:12:28: Man hat so eine flache schnelle Atmung und es macht natürlich auch etwas mit dir selbst, mit dem wie schnell du sprichst, mit deinem inneren Zustand.
00:12:36: Es bringt dann auch schon mal was wirklich die Hand auf den Bauch zu legen und wirklich ganz aktiv zuschauen, dehnt sich denn auch meine Bauchdecke aus, atme ich auch wirklich in den Baug rein... Auch das macht schon was mit einem!
00:12:48: Das könnte man nicht glauben.
00:12:50: aber im Endeffekt ist eben der Atem.
00:12:53: Funktioniert ja automatisch auf der einen Seite, aber lässt sich eben auch bewusst steuern und mit dieser Steuerbarkeit kann man sich selbst Steuern wieder runterholen und regulieren und ich finde das so was einfaches, dass wirklich so viel bringt.
00:13:07: am Ende wenn man das wirklich mal konsequent einsetzt, finde ich ein super Mittel dafür.
00:13:12: Also
00:13:14: ich habe jetzt wieder mitgemacht während du gesprochen hast.
00:13:16: Ich rutsche ein bisschen aus dem Kopf raus, gehe mehr in meine Körpermitte.
00:13:23: Was sowieso gut ist und merke wenn wir zum Thema Resilienz zurückgehen dass ich mich wieder kraftvoller fühle.
00:13:30: wahrscheinlich hört man das jetzt sogar meiner Stimme an.
00:13:33: Das bedeutet was Bianca dir heute mitgebt ist manchmal ist etwas sehr einfaches sehr wirkungsvoll.
00:13:42: Und auf die Frage wie kann ich resilienter werden?
00:13:44: Ist das ein super super Hinweis weil du in jedem Moment dir diese kurze kleine Sequenz, diese Atemsequenz in die Erinnerung holen kannst.
00:13:57: Und ich habe es jetzt gerade selbst gemacht und hab sofort gespürt was ist tot dich damit wieder sammelst und dich in einen besseren Zustand bringst.
00:14:06: Dann wird das, was du in dieser Situation zu tun hast ob es ein schwieriges Gespräch ist, ob du zum Einkaufen musst oder eine lange Autofahrt vor dir hast, was immer es ist Widerstandsfähiger machen.
00:14:18: Das ist das deutsche Wort für resilience, wenn ich das richtig erinnere und dass das lohnt sich tatsächlich.
00:14:24: also für mich hat es... Ich kam das jetzt aus dem Stegreich weil ich das jahrelang üben musste.
00:14:30: Nachdem ich dann thirty-two Jahre falsch geatmet habe, brauchte ich wirklich richtig, musste mir das immer... Ich hab es richtig geübt!
00:14:37: Es waren richtig Übungen, die ich machen musste um zu verstehen wie das geht.
00:14:40: Das ist ein Umlernen dann auch und für mich kann es heute auf Knopfdruck weil mein System das kennt und weil ich selber oft erlebt habe wie genial dass er ist.
00:14:51: Das heißt das ist Danke ne?
00:14:53: Das ist das Wichtigste sozusagen was wir heute hast.
00:14:56: du noch irgendetwas was du gerne noch sagen würdest was du den Menschen noch mitgeben würdest an dieser Stelle?
00:15:03: Ja, man denkt irgendwie immer also bei Stresskompetenz.
00:15:07: Bei Resilienz dass man so ein ganz großes Rad aufmachen muss und natürlich ist das jetzt nur ein kleiner Teil davon.
00:15:13: aber auch schon im kleiner Teil kann einfach viel verändern.
00:15:16: Also es ist besser man fängt mit sowas kleinem an wie eine Atemübung wie dass man gar nichts macht und die meisten hören dann eben auf einem Teil weil sie denken oh mein Gott da muss ich ja alles verändern und der Stress kommt ja trotzdem und das habe ich ja gar nicht in der Hand.
00:15:30: Aber ich finde, es sind manchmal die kleinen Schritte, die man wirklich im Alltag einbaut.
00:15:35: Und man kann das zum Beispiel auch mal ganz bewusst einbauen.
00:15:37: und dass man sagt morgens wenn ich mir einen Kaffee mache, atme ich einfach mal bis der Kaffeedurchgelaufen ist oder mein Handy klingelt, atmere ich mal kurz ne?
00:15:47: Oder vor einem wichtigen Meeting also, dass man wirklich solche Triggerpunkte mit einbauft und dass Man das einfach mal ausprobiert.
00:15:53: Also am Ende ist es was, das kostet nichts, man kann's einfach mal Ausprobieren und je öfter man das macht um so ein Automatismus daraus daraus erfolgt, dass so besser es ist.
00:16:04: Und wie gesagt ich finde das was jeder immer dabei hat man kann das kostet nichts und es ist etwas einfaches und ich finde es super.
00:16:11: also während Bianca jetzt gesprochen hat sehe ich euch beim einkaufen in der Schlange und bevor man sich jetzt aufricht ist es heiß und überhaupt und es geht alles nicht schnell genug.
00:16:18: und der nächste Termin die Kinder müssen vor Sport abgehen Atemübung machen.
00:16:23: Genau jetzt ist der Moment, verlier dich nicht im Stress sondern sammelt dich und kehrt zu dir zurück weil dann wird der ganze restliche Tag auch noch gut laufen.
00:16:33: also ein ganz ganz herzliches dankeschön dass du das mit uns geteilt hast das es gold wert für uns in einer zeit in der wir jetzt sind wo die zeit immer schneller wird alles immer hektischer wird und ich glaube wie gestresster sind als Es gab immer stressige Zeiten, aber ich hab das Gefühl im Moment sind die Menschen sehr gestresster als je zuvor.
00:16:54: Und von daher ganz herzlichen Dank, dass du da warst und einen schönerer Meinung auch für mich selber.
00:17:02: Danke fürs wundervolle Geschenk!
00:17:05: Ich hoffe, du nutzt das Geschenck, bring's das mit.
00:17:08: Du kannst auch solche Übungen mit deinen Kindern machen.
00:17:12: Jetzt bin ich gerade ein Schritt in deinem Unternehmen also als Führungskraftwerkskluckes zu tun, als Mitarbeiter sowieso Und von daher nutzt das und freut euch über diese kleinen Golden Nuggets, die ihr hier bekommt.
00:17:25: Wir wünschen euch eine gute Zeit!
00:17:27: Das war dein Kommunikations-Podcast Gespräche mit Erfolg mit Sabine Tönnies Dein Podcast für klare und erfolgreiche Gesprächsführung.
00:17:36: Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen in die Praxis und positive Gespräche.
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